Windkraft – der Anteil von Ökostrom ist stetig steigend

Immer mehr Energieversorger setzen auf Ökostrom. Windkraft ist dabei der Anteil an Ökostrom, welcher am schnellsten wächst. Weiterhin werden auch verstärkt Biomasse und Wasserkraft zur Energieerzeugung genutzt. Im Bereich der Windkraftanlagen wurde in letzter Zeit verstärkt in den weiteren Ausbau investiert. So wurden große Offshore-Windparks geplant, neue Bauplätze erschlossen und bestehende Windkraftanlagen erneuert. In Deutschland kommt die Technik besonders im Norden zum Einsatz. Dies liegt an einem stetigen Luftstrom, wodurch die Anlagen ganztägig betrieben werden können. Zunehmend werden jedoch die Anlagen auf See installiert. Dadurch kommt es zu keiner Beeinträchtigung von Anwohnern und die Windverhältnisse sind nochmals besser. Experten prognostizieren, dass Offshore-Windkraftanlagen zukünftig eine sehr große Bedeutung bei der Erzeugung von Ökostrom haben werden.

Windkraft – die Anlagen zur Stromerzeugung

Bei Windkraftanlagen werden vertikal und horizontal drehende Anlagen unterschieden. Vorrangig kommen jedoch vertikal drehende Windkrafträder zum Einsatz. Diese sind über ein Rotorgehäuse am Turm befestigt. Der Turm stellt das größte und schwerste Bauteil einer solchen Anlage dar. Je höher die Ausführung des Turms ist umso besser ist auch die Windausnutzung. Zudem sind die Windbedingungen mit zunehmender Bauhöhe konstanter. Die durch den Wind angeströmten Rotorblätter erzeugen eine mechanische Energie. Diese wird durch den Generator in elektrische Energie umgewandelt. Damit möglichst viel Energie erzeugt werden kann, ist der Wirkungsgrad bei Windkraft entscheidend. Dieser liegt bei maximal 59 %. Der höchste Wirkungsgrad wird erreicht, wenn sich die Anlage möglichst schnell dreht. Um dies zu realisieren, ist ein besonderes Blattdesign notwendig. Derzeit kommen überwiegend Dreiblattanlagen zum Einsatz.

Windkraft – das Potenzial ist noch lang nicht ausgeschöpft

Es besteht ein steigender Bedarf an Ökostrom. Windenergie trägt zur Deckung bei und das mögliche Potenzial ist noch lang nicht ausgeschöpft. 2010 wurden über 3 Milliarden Kilowattstunden in das öffentliche Netz eingespeist. Experten beziffern das Potenzial der installierten Anlagen jedoch auf rund 50 Milliarden Kilowattstunden. Jedoch ist Windkraft nicht nur als ökologisch sinnvolle Möglichkeit zur Stromerzeugung zu sehen. Im Bereich Windkraft-Anlagentechnik werden schon jetzt mehr als 100.000 Menschen beschäftigt. Dabei ist Europa als Vorreiter der Technologie zu sehen. Nach der installierten Leistung wird hier mehr als doppelt so viele Strom produziert wie in Asien und Amerika.

Vergleich Ökostrom – reduzieren Sie nicht nur den CO2-Ausstoß, sondern auch Ihre Kosten

Derzeit beherrscht ein Begriff den Strommarkt – Ökostrom. Hinter dem Begriff verbirgt sich Energie, welche aus regenerativen Quellen erzeugt wurde. Bei der Qualität unterscheidet sich dieser Strom jedoch nicht zum herkömmlichen Strom. Die Ressourcen zur Herstellung von Ökostrom stehen unbegrenzt und klimafreundlich zur Verfügung. Zum Einsatz kommen vorwiegend Wind, Sonne, Wasser, Geothermie und Biomasse. Einige Versorger bezeichnen auch die Brückentechnologie Kraft-Wärme-Kopplung als Ökostrom. Den passenden Versorger für Ihre Bedürfnisse finden Sie durch einen Vergleich. Ökostrom kann dadurch erheblich preiswerter werden. Zudem entlasten Sie dadurch nicht nur die Haushaltskasse, sondern tragen aktiv zum Umweltschutz bei. Denn schon jetzt konnten Dank Ökostrom rund 100 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.

Vergleich Ökostrom – wonach Ökostrom beurteilt wird

Es gibt Energieversorger, welche sich mit Tarifen schmücken, die unter dem Namen Ökostrom geführt werden. Hier wird mit dem Begriff Ökostrom Werbung gemacht, obwohl der zur Verfügung gestellte Strom eigentlich gar nicht die Kriterien für Ökostrom erfüllt. Somit sollten Sie bei einem Ökostrom Vergleich auf Folgendes achten: Es gibt Zertifizierungen für Tarife, bei denen wirklich Strom aus regenerativen Energiequellen angeboten wird. Diese stellen sicher, dass die Unternehmen auch in den Ausbau von umweltfreundlicher Stromerzeugung investieren. Bekannte Zertifizierungen sind zum Beispiel das „Grüner Strom Label“, das „OK Power Label“ oder die des TÜV. Achten Sie also immer auf entsprechende Zertifizierungen bei einem Vergleich. Ökostrom hält dann auch wirklich das, was er verspricht.

Vergleich Ökostrom – die Vorteile von umweltfreundlichem Strom

Wenn Sie Ökostrom vergleichen, dann beeinflussen Sie damit aktiv den Strommarkt. Dies liegt daran, dass der Anteil an umweltfreundlich erzeugter Energie bei den großen Stromkonzernen noch recht gering ist. Machen daher auch Sie den Vergleich. Ökostrom-Anbieter gibt es derzeit in den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands. Zudem ist durch die Erzeugung von Ökostrom ein vollkommen neuer Wirtschaftszweig entstanden. In der zukunftsträchtigen Branche sind in den letzten Jahren rund 215.000 neue Arbeitsplätze geschaffen worden. Diese Zahl soll bis 2020 auf 500.000 ausgebaut werden. Entscheiden daher auch Sie sich für Ökostrom. An Ihrer Stromversorgung oder -qualität wird sich nichts ändern.

Ökostrom – Wechsel vollziehen und der Umwelt etwas Gutes tun

Der Anteil an Ökostrom im Strommix wächst jährlich. 2010 lag er bei rund 17 Prozent. Dabei hat Windenergie den größten Anteil bei der Stromerzeugung. Danach folgen Biomasse und Wasserkraft. Jedoch sieht man auch Photovoltaik zunehmend auf den Dächern Deutschlands. Dennoch ist die durch Photovoltaik eingespeiste Menge an Energie vergleichsweise recht gering. Jedoch zeichnet sich eine Trendwende ab. Im letzten Jahr wurde bei der Stromerzeugung in diesem Bereich der größte prozentuale Zuwachs verzeichnet. Dadurch wurde eine enorme Menge an Treibhausgasen eingespart. Doch nicht nur Verbraucher mit einem Eigenheim können die Vorteile einer umweltfreundlichen Stromerzeugung nutzen. Schließlich kann jeder Verbraucher in Deutschland seinen Stromanbieter frei wählen und somit auf Ökostrom wechseln. Der Ökostrom Wechsel ist dabei absolut unkompliziert.

Ökostrom Wechsel – große Unternehmen machen es vor

Nicht nur Privatnutzer vollziehen den Ökostrom Wechsel. Auch Unternehmen steigen von einer Energieversorgung aus herkömmlichen Ressourcen auf umweltfreundlichen Strom um. Der größte Nutzer von Ökostrom ist die REWE Group. Das Unternehmen hatte schon 2008 angekündigt, den kompletten jährlichen Strombedarf durch umweltfreundliche Energie zu decken. Dabei muss man bedenken, dass die REWE Group einen jährlichen Stromverbrauch von zwei Terrawattstunden hat. Bezogen wird die Energie aus Hamburg. Der Strom ist durch den TÜV SÜD zertifiziert und 25 Prozent der Erzeugungsanlangen sind nicht älter als 3 Jahre. Damit wird maßgeblich zur Schonung von fossilen Ressourcen und zur Reduzierung von Treibhausgasen beigetragen. Schließlich ist die Stromproduktion mit rund 40 Prozent an dem weltweit erzeugten CO2-Ausstoß beteiligt.

Ökostrom muss nicht immer teuer sein

Viele Verbraucher haben die Meinung, dass Ökostrom teurer ist als herkömmlich produzierter Strom. Dies ist allerdings nicht so. Der Ökostrom Wechsel kann sogar einen Kostenvorteil mit sich bringen. Durch einen Vergleich der Anbieter kann der günstigste Versorger ermittelt werden. Dafür ist nur wenig Zeit notwendig. Anhand Ihrer Postleitzahl und des jährlichen Verbrauchs an Strom ist es möglich, alle Stromanbieter zu ermitteln. Dabei werden Ihnen auch alle verfügbaren Ökostromanbieter mit angezeigt. Haben Sie sich für einen neuen Versorger entschieden, dann ist der Wechsel reine Formsache. In der Regel übernimmt der neue Anbieter alle Formalitäten für Sie. Ein Wechsel kostet somit nur wenig Zeit, ist vollkommen kostenlos und birgt keinerlei Gefahren.