An den in Deutschland ausgestoßenen Treibhausgasen ist die Stromproduktion mit rund 40 Prozent beteiligt. Um diesen Wert zu reduzieren, muss die Bundesregierung zukünftig Maßnahmen einleiten, die den Ausbau von alternativen Energiequellen vorantreiben. Unterschiedliche Szenarien wurden dabei von führenden Forschungseinrichtungen durchgespielt. Sogar eine Energieversorgung, frei von Kohle oder Atomenergie wurde simuliert. Dabei kam man zu der Erkenntnis, dass eine 100-prozentige Versorgung durch Ökostrom durchaus möglich ist. Gleichzeitig müssen die Ökostrom Kosten dafür nicht steigen, da ein starker Ausbau der vorhandenen Technik nicht zwingend notwendig ist. Es ist lediglich eine Modernisierung der Erzeugungsanlagen und ein Ausbau der Infrastruktur erforderlich. Besonders im Bereich der Leitungstechnik bestehen derzeit noch enorme Defizite.

Ökostrom – Kosten sparen und beste Leistungen erhalten

Als 1998 erstmals Ökostromanbieter auf den Markt drangen, unterschieden sich deren Strompreise noch deutlich von denen der herkömmlichen Versorger. Heute ist der Preisunterschied fast ausgeglichen. Zudem hat man als Verbraucher die Möglichkeit bei Ökostrom Kosten zu sparen. Ein Vergleich der Versorger macht eine jährliche Einsparung möglich. Schließlich unterliegen auch die Ökoversorger einem Wettbewerb und müssen mit günstigen Preisen und attraktiven Konditionen um die Gunst der Kunden buhlen. Um eine schnelle Gegenüberstellung der einzelnen Versorger zu realisieren, lohnt sich ein Tarifvergleich im Internet. Durch die Eingabe der Postleitzahl und des jährlichen Verbrauchs an Strom erhält man alle Anbieter übersichtlich aufgelistet und kann sich für den preiswertesten Energieversorger entscheiden. Der Ökostrom Rechner ist dabei immer unverbindlich und kostenlos.

Worauf Sie bei einem Vergleich achten sollten

Wer die Ökostrom Kosten gering halten möchte, der kommt um einen Vergleich nicht herum. Dabei sollte man als Verbraucher jedoch auf einige Dinge achten. Besonders die Zertifizierung des Stroms ist wichtig. Nur dadurch können Sie erkennen, ob die zur Verfügung gestellte Energie auch wirklich aus regenerativen Quellen stammt und ob der Anbieter auch in den Ausbau der Technik investiert. Ein Indiz dafür ist die Auszeichnung mit dem „Grüner Strom Label“ oder dem „OK Power Label“. Weiterhin zertifiziert auch der TÜV unterschiedliche Gesellschaften. Durch die Vergabe einer solchen Auszeichnung garantiert der Versorger einen Teil der Einnahmen in neue Anlagen zu reinvestieren.